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1. Dezember 2021

Was sind Diabetes-Symptome?

Bei Diabetes verengen sich die Arteriolen und bilden einen Mantel um die Venen. Diese Ummantelung verstopft nicht nur die Blutgefäße, sondern verengt auch die Venen. Dadurch wird der Rückfluss des Blutes zum Herzmuskel erschwert, so dass es dort stagniert. Das Gehirn und das Herz müssen mehr arbeiten, um das sauerstoffhaltige Blut zurück in den Körper zu befördern. Dies führt zu Müdigkeit, Bluthochdruck und Herzversagen. Dies ist der Grund, warum viele Diabetiker an der Dialyse landen.

Die Hülle, die sich um die Venen bildet, ist bei Diabetes Typ 1 und Typ 2 unterschiedlich. Bei Typ 1 verengen sich die Venen und bilden einen Beutel. Die Venen verfangen sich in einem Prozess, der Bläschenbildung genannt wird. Die Venen verstopfen nicht nur die Blutgefäße, sondern bleiben auch in der Bläschenbildung stecken. Das Blut kann nicht mehr zum Herzmuskel zurückfließen, so dass das Herz mehr arbeiten muss, um das Blut zurück in den Körper zu pumpen. Bei Typ-2-Diabetes verengen sich die Venen und bilden eine Ausbuchtung am Arm. Dies geschieht, weil einige der Gefäße auf das Doppelte ihrer normalen Größe angewachsen sind. Auch die Venen am Arm sind verengt. Dadurch wird der Rückfluss des Blutes zum Herzmuskel erschwert. Dies beeinträchtigt auch die Pumpleistung des Herzens. Dies führt auch zu hohem Blutdruck. Der Rückfluss des Blutes zum Herzmuskel wird erschwert, so dass es dort stagniert.

Obwohl Blutdruckwerte über 140/90 oder 140/75 beim  Messen mit dem Blutdruckmessgerät als Bluthochdruck gelten, wird bei den meisten Menschen mit Typ-2-Diabetes eine Hypertonie diagnostiziert. Bluthochdruck kann kontrolliert werden, wenn der Blutdruck in erster Linie nicht über 140/90 und in zweiter Linie nicht über 150/90 liegt. Bei Diabetes muss der Blutdruck ebenfalls in erster Linie über 140/90 liegen. Das liegt daran, dass der Blutdruck bei Diabetikern an zweiter Stelle über 140/90 liegen muss. Er kann aber nur dann über 150/90 liegen, wenn die Diagnose Diabetes gestellt wurde und der Nüchternblutdruck über 140/90 liegt.

Es gibt noch einen weiteren Faktor, der sich auf die Diagnose von Bluthochdruck auswirkt: das Alter des Patienten. Ältere Menschen haben ein höheres Risiko, an Bluthochdruck zu erkranken. Je älter wir werden, desto anfälliger sind wir für Krankheiten. Aus diesem Grund wird Diabetes häufiger bei Menschen über 40 Jahren diagnostiziert. Das Risiko für Bluthochdruck ändert sich nicht drastisch. Es wird sogar geringer.

Bluthochdruck liegt vor, wenn der Blutdruckwert mehr als 140/90 beträgt, wenn der Wert bei einer forcierten Erweiterung der Blutgefäße mehr als zweimal über dem Normalwert liegt. Ein Bluthochdruck liegt auch vor, wenn der Messwert bei der Belastungsuntersuchung um das Zweifache über dem normalen Grenzwert liegt.

Bluthochdruck wird in der Regel mit Typ-2-Diabetes in Verbindung gebracht. Das Vorhandensein von Bluthochdruck bei Nicht-Diabetikern ist jedoch nicht ungewöhnlich. Sie tritt auch bei einigen Typ-1-Diabetikern auf. Das Vorhandensein von Bluthochdruck bei einem bestimmten Patienten mit Diabetes hängt in der Regel mit seinem Alter zusammen.

Wenn bei einer Person im Alter von 50 Jahren oder älter Bluthochdruck diagnostiziert wird, deutet dies in der Regel auf Diabetes hin. Und in mehr als 50 % der Fälle bedeutet dies auch, dass der Patient an Typ-2-Diabetes leidet. Wenn Bluthochdruck bei einer Person unter 50 Jahren festgestellt wird, bedeutet dies, dass sie Diabetiker ist und Diabetes hat. In weniger als 25 % der Fälle bedeutet dies aber auch, dass die Person ebenfalls an Bluthochdruck und Typ-2-Diabetes leidet.

Es gibt einen Test für den systolischen Blutdruck. Bei Bluthochdruckpatienten kann auch der diastolische Blutdruck gemessen werden. Mit beiden Tests können die Blutdruckwerte ermittelt werden, auch wenn der Patient nicht gestresst ist. Der Test für den systolischen Blutdruck misst den Blutdruckwert, wenn das Herz stark schlägt. Der Test für Bluthochdruckpatienten umfasst die Werte, wenn das Herz stark schlägt, und der Test für den diastolischen Blutdruck misst den Blutdruck, wenn das Herz langsam schlägt.

Hyperglykämie ist ein Zustand, bei dem der Blutzuckerspiegel über das normale Maß hinaus ansteigt. Sie ist eines der Symptome von Diabetes. Sie ist jedoch kein ausreichender Indikator dafür, dass eine Person an Diabetes leidet. Es gibt auch noch andere Symptome. Zu diesen anderen Symptomen gehören: Müdigkeit, Muskelschmerzen, Gewichtsverlust, Durst, Schwäche, Juckreiz in den Fingern und Zehen, verschwommenes Sehen, Infektionen, häufiges Wasserlassen und Hefepilzinfektionen in der Blase. Die Diagnose von Diabetes wird also gestellt, wenn die Diabetes-Symptome vorhanden sind. Bei Menschen mit Hypoglykämie ist der Blutzuckerspiegel zwar hoch, aber die Symptome sind nicht vorhanden oder treten nicht zusammen mit Diabetes auf. Es gibt auch Fälle, in denen der Blutzuckerspiegel normal ist, aber die Diabetessymptome vorhanden sind.